Täufergeschichte

http://www.taeufergeschichte.net/index.php?id=russlanddeutsche_aussiedler

 

Gemeinden in Deutschland.

 

Es gibt nun die Evangelische und die Katholische Kirche. Und es gibt vereinzelt Gemeinden und Freikirchen, die von Deutschen gegründet wurden. 

 

Es gibt die Ehe und Familien im Glauben, welche auch Gemeinden sind, ohne externe Steinhäuser. 

 

Da ist nun also die Katholische und die Evangelische Kirche. Wir hatten von der Verweltlichung und der falschen Lehren dieser Kirchen gesprochen. Nun ist katholisch und evangelisch eine Spaltung innerhalb der Kirche.

 

Man wirft auf der anderen Seite unterschwellig den Israeliten im Alten Testament Spaltung vor. 

 

Dasselbe gilt beispielsweise für Freikirchen. Freikirchen werfen anderen Kirchen und Gemeinden vor, dass sie Sekten seien und selbst aber isolieren sie sich von anderen Gemeinden und dem Land und den Einwohnern ab. 

 

Es gibt hier unterschiedliche Gruppierungen, ich kenne davon auf der einen Seite die Kopten (also die ägyptischen Christen), welche auch ihren eigenen Papst haben. 

 

Ich schreibe diesen Text, als ein einfacher Gläubiger, nicht als gelehrter Bibellehrer und Studierter, sondern einfach aus dem Verständnis des Einzelnen heraus, aus der Sicht eines Suchers. 

 

Außerdem sind mir bekannt: Freikirchen, die gegründet wurden durch Russlanddeutsche Aussiedler, siehe den Link oben. Diese verstehen sich als Täuferbewegung (es ist traditioneller Glaube und unbiblische Selbsterhöhung) und aber gemeinhin spalten sie sich von den anderen Gemeinden in Deutschland ab. Es bedeutet, hier findet kaum Kontakt statt, wenn dann wohl eher formell als freundschaftlich.

 

Jesus hatte eine andere Beziehung zu den Jüngern. Aber Streit unter den Jüngern gab es ja auch.  

 

Es gibt also unter den Kopten und den Baptisten- und Mennonitengemeinden keinen größeren Kontakt. "Jeder braut sein eigenes Süppchen", wirft aber anderen Gemeinden vor, selbst so zu sein. So isoliert sich eine Gemeinde von der anderen ab. 

 

Ich nenne das, wenn man es als ein größeres Bild betrachtet "der Streit unter den Jüngern, welcher unter ihnen der Größte sei", das aber wiederum werfen Gemeinden den Jüngern in der Bibel vor. 

 

Hinzu kommt die Problematik, dass Freikirchen äußerst streng sind und bibeltreuen Glauben lehren. Und das in einer wöchentlichen Frequenz, die meines Erachtens nach, niemand durchhalten kann, weil es einfach unmenschlich ist. 

 

Das bedeutet, dass sich diese Gemeinden nach Jahren immer weiter der Welt anpassen müssen und auch immer sozialbewusster werden, weil, wie gesagt, die biblische Lehre viel zu streng eingefordert wird, was im Endeffekt auch zu religiösem Verhalten führen wird. 

 

Das erhöht die Fluktuation. Es wird eine hohe Fluktuation von Gläubigen dort festzustellen sein. Das ist eine Folge von unnötiger Strenge und von übertriebenem planwirtschaftlichem Glauben und auch das hemmt den Segen, die Spontaneität geht abhanden (Spontaneität=Freude). Die Gemeinden "ächzen" über den Lasten, die sie sich selbst auferlegen. 

 

Die Isolation ist auch eine Folge mangelnder Integration in das Land, es bedeutet, man versteht sich selbst als missionarisch in Deutschland und behält die eigene ursprüngliche Herkunft bei, was unbiblisch ist. 

 

Wenn man mich gefragt hat, ohne dass ich im Glauben war, welche Identität ich habe, so habe ich geantwortet "ich verstehe mich als Europäer". Meine europäische Identität ist fest in mir verwurzelt und diese gebe ich auch nicht auf, was das Weltliche anbetrifft. 

 

Angenommen, ich würde nach Russland oder Ägypten auswandern, so würde ich mich nicht also missionarisch tätig sehen, sondern ich würde mich an die dortigen Gemeinden anpassen und einfügen.

 

Nun kann eine Gemeinde sich nicht einfügen, wenn sie selbst eine Gemeinde geworden ist. Auf der anderen Seite kann der Kontakt zu der Evangelischen und Katholischen Kirche nicht gesucht werden, weil eben diese nicht mehr den wahren sondern religiösen Glauben vertreten und sie es im Grunde vielleicht nie getan haben, vielleicht auf alttestamentliche Weise jedoch nicht nach dem Evangelium. 

 

Die Taufe in der Katholischen Kirche und in der Evangelischen Kirche ist nichts weiter als ein Besprengen mit Wasser. Jemand kann sich biblisch wirksam nur taufen lassen, wenn er sich dessen auch bewusst ist, was er tut. 

 

Wir sehen, jede Gemeinde hat ihre Fehler. Und das ist die Ursache für mangelnden Segen, weil die Ursachen in Gemeinden nicht versucht werden zu beseitigen. Also finden sich einzelne Gläubige vereinzelt wieder sie leben allein im Glauben oder hier und da ist Kontakt vereinzelt zu anderen Gläubigen. 

 

Als ich dann mit den Zeugen Jehovas sprach, da fragte ich diese, warum sie so vehement an dem Namen Zeugen Jevohas festhalten. Dafür gibt es keinerlei Begründung. Es gibt keinerlei Begründung, Dinge nicht zu verändern, die verändert werden können. Eine Ausrede zu suchen in Form von "wir sind nicht perfekt" ist eine Ausrede, die nicht gelten kann. Das, was verändert werden muss, sollte auch verändert werden. 

 

Und da muss jede Gemeinde sich selbst hinterfragen. Wenn jemand eine Gemeinde gründet, muss er auch wissen, was er da tut und verändern, was zu verändern ist und er soll anderen Gläubigen keine unterschwelligen Lasten auferlegen, denn darin wird er selbst gemessen werden und begründet es aber im Umkehrschluss damit, dass die Welt so einen Glaubensabfall erfährt, das bedeutet, Gemeinden isolieren sich noch weiter ab von der Umwelt und sie wollen die Ursachen selbst aber einfach nicht bei sich selbst suchen. 

 

Jeder muss seinen Glauben selbst prüfen. 

 

Als ich zum Glauben kam, da kam ich gar nicht auf die Idee, dass ich einmal eine Gemeinde als ein Steinhaus bauen könnte oder würde. Steinhäuser gibt es genug. Ich wohne in einem Warum soll ich zwei Mieten zahlen. Warum soll ich so viel Aufwand betreiben, Häuser zu unterhalten. Kann ich gar nicht bezahlen, ist auch nicht nötig. 

 

Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, selbst eine Gemeinde zu gründen. Ich wüsste genau, dass der Herr irgendwann Gläubige hinzufügen würde. Und wenn es erst nach ein paar Jahren so sein würde, aber ich wüsste, er würde das tun. 

 

Ich sprach auch von dem Intensivkurs im Alltag, zum Kennenlernen, die Beziehung zu Jesus festigen. Dann werden die Gebete in der Anzahl verringert. Und dann muss man noch einen Schritt weiter gehen, man betet noch weniger. Weniger ist in dem Fall mehr. Gebet zeigt sich nicht durch die Anzahl oder Masse oder Menge von Worten, sondern Gebet zeigt sich im Glauben. Dadurch trägt das Wort der Bibel viel mehr Frucht. 

 

Man kann zum Beispiel den Zeitrahmen vergrößern. Viel weiter vergrößern. Nur noch einmal die Woche beten, einmal im Monat. So wächst der Gläubige immer weiter in den Glauben hinein. Er muss aber die Bibel kennen es soll dem Wachstum dienen, nicht dass der Gläubige wieder vom Glauben wegläuft. Das ist nicht gemeint, da muss er noch einmal neu anfangen. 

 

Ist doch kein Problem. Der Gläubige ist wiedergeboren, wird dann eines Tages versiegelt sein. Kann er doch fallen und wieder aufstehen, Versagen gehört dazu im Glauben. Fallen und wieder aufstehen. Überhaupt kein Problem. 

 

Korrekturen reiche ich nach. Solche Texte schreibe ich kurz, weil es mir sonst zu viel Last wird, ich muss dann den ganzen Tag darüber nachdenken und das nimmt mir die Freude. 

 

Demnach muss damit gerechnet werden, dass Texte hier unregelmäßig eingestellt werden. 

 

Ein Ratschlag von mir noch, was die Außenwelt anbetrifft: 

 

Meiden Sie Massenmedien. Diese sind dazu da, dass sie jeden Tag irgendwas erzählen und aus nichts eine Riesengeschichte machen. Sollen erst einmal selbst vor der eigenen Haustür kehren. Massenmedien machen nur ihre Arbeit. So verdienen diese ihren Lebensunterhalt. Das hat nichts damit zu tun, dass man Ihnen unbedingt die Wahrheit erzählen möchte, weil man so ein inneres Anliegen hat. Das war vielleicht einmal so, als ein junger Mensch Journalist werden wollte, aber später dann bekommen sie Zeitverträge, wer nicht spurt, fliegt. Und so entwickelt sich eine Zensur. Eine selbst auferlegte Zensur. Weil man eben auch Einkommen braucht. 

 

Also können Sie Massenmedien meiden. Dadurch sparen Sie viel Zeit ein. Achten Sie darauf, wo ihre Aufmerksamkeit hingeht. 

 

Das Wort der Bibel - wenn die Absicht rein und zur Wahrheit geneigt ist - wird IMMER FRUCHT TRAGEN. Das Wort der Bibel kann auch erst Jahre später Frucht tragen. Das weiß man nicht genau. Lesen Sie das Evangelium. Jesus hat in Gleichnissen gesprochen. 

 

Das Bild unten 

 

Das Gleichnis vom Wachsen der Saat

 

Das Gleichnis vom Sämann

 

Merken Sie sich, wo es geschrieben steht. Deshalb seien Sie nicht verzagt,

wenn die Familie "immer noch unbekehrt ist" 

 

Die Saat ist das Wort der Bibel. Diese geht auf, manchmal erst nach Jahren. 

 

Geldfragen: Sünde kostet immer Geld. Also sparen Sie durch das Lesen der Bibel viel Geld, weil Sie dann weniger sündigen werden. 

 

Stellen sie sich vor, da ist ein Mann , er ist spielsüchtig. Als ein Beispiel. Er liest die Bibel und kommt davon frei. Er wird frei und dadurch sein gesamtes Umfeld. 

 

Nehmen wir einen Abhängigen von Drogen. Er liest die Bibel, er wird eines Tages befreit davon. Er tut es nicht selbst, er wird befreit. Dadurch wird sein gesamtes Umfeld frei, weil ein Drogenabhängiger immer lügen wird,

damit er an Geld kommt. 

 

Nehmen wir die Kaufsucht. Sehr verbreitet. Medikamentensucht, weit verbreitet. Es gibt mehr Gefahren - Süchte und Abhängigkeiten, wie der Mensch glaubt. 

 

Der im Glauben aufwächst, der kennt so etwas nicht. Aber Menschen, die von dort kommen, die wissen, wie schwer es ist, Dinge aufzugeben, loszuwerden. 

 

Gebetsanliegen. 

 

Ein Gebetsanliegen ist für die Babies, die heute geboren werden. Die Massenmedien interessiert das nicht, dass heute wieder viele gesunde Babies geboren wurden. 

 

Massenmedien lehren den Tod. 

 

Christen lehren das Leben. Bitten Sie, dass Gott die Babies und die Mütter und Väter bewahrt in Deutschland, die heute an diesem Tag Eltern und Familie geworden sind. Bitten Sie für die, welche nicht ehelich Kinder bekommen haben, dass der Herr dort wirkt und Familie im Glauben schenkt. Bitten Sie den Herrn, dass er Jugendliche bewahrt und geleitet, selbst, wenn diese Jesus heute ablehnen und nicht Glauben.