Der Glaube, der zu Werken führt, die vor Gott gerecht sind.

Können Sie sich vorstellen, was das bedeuten mag. 

 

Die Texte hier sind unspektakulär, aber wenn Sie es lesen, werden Sie besser verstehen und das kann Ihnen eine große Hilfe sein. 

 

Der Glaube, der zu Werken führt, die vor Gott gerecht sind. 

 

Einerseits ist das der Glaube, welcher zum Christus Glauben führt, es bedeutet, der Mensch glaubt der Bibel und dass Jesus, der Heiland aller Menschen ist. Dieser Glaube führt dann zu einem Werk. Das Werk ist, der Mensch bekehrt sich. 

 

Es wird ja auch oft gesagt "Ich glaube an Jesus", aber es geschieht dann nichts. Es ist also eine leere Aussage, eine Hülle, die vor Gott als nichts gilt. 

 

Wenn aber der Mensch durch sein Werk, durch die Bekehrung seinen Glauben vor Gott beweist, so wird der Herr ihm solches zur Gerechtigkeit anrechnen und so kann jeder Mensch zum Glauben kommen. 

 

Es gibt keine Apostel und Priester oder gar andere Unterschiede mehr im Glauben. Ja, man soll den anderen Gläubigen höher erachten, Wir sprechen von Gläubigen.

 

Was aber macht die Institution Katholische Kirche? Und die anderen Grosskirchen, die noch von sich sagen, sie seien diejenigen, die Sünden vergeben könnten - von wegen dem Binden und Lösen und Sündenvergebung. Ist das noch gültig, wenn die Apostel doch gar nicht mehr in dem Dienst alleine tätig sind? Die Gemeinden sind gebaut und werden weiter gebaut durch Gläubige Christen, die sich als Jünger gemeinhin sehen oder auch als einfache Gläubige, als bibeltreue Christen, wie auch immer. 

 

Prüfen Sie all das an Hand der Bibel, ob das, was ich schreibe, wahr ist. 

 

Es gibt gewisse Berufungen und Gaben, die jeder Gläubige hat, und er setzt diese Berufungen und Gaben für die Gemeinde ein. Den einen als Leiter, der andere, die andere kümmert sich um das Wohl der Kinder und um deren Erziehung. Der eine wiederum ist ein Evangelist und der andere ein Prediger, welcher dadurch der Gemeinde des Herrn Jesus dient. Der eine hat einen größeren Glauben und glaubt mehr daran, dass Gebete für andere erhört werden und so weiter und so weiter und da gibt es nicht "ich bin der Größte und mehr wie der da und zeigt geistig mit dem Finger darauf". 

 

Gläubige sind Knechte Jesu Christi. Unbedeutend, wie lange jemand bereits im Glauben ist. Jesus bestimmt den Lohn. Einer arbeitet 10 Jahre und erhält er denn etwa nichts? Ist es nichts, wenn andere Menschen durch diese Arbeit gerettet werden? Es mag sein, die neuen Gläubigen, sie haben nichts geleistet und doch kommen sie zum Glauben, vollkommen unverdient? Jeder ist unverdient zum Glauben gekommen, niemand kann sich selbst retten. 

 

Aber hier geht es auch um die anvertrauten Talente. Der eine macht aus einem zwei, der andere macht aus zweien fünf, der letzte aber, der aus zwei Talenten nichts macht, der wird in der Bibel der Böse Knecht genannt. Er hat die Bibel im Schrank gehabt jahrelang und hat sich nicht um den Glauben gekümmert. Jesus konnte dann nichts tun und deshalb leben Menschen in Unwissenheit - weil EIN EINZELNER - sich nicht als wichtig genug betrachtete, dass es dem Herrn wichtig ist, dass jeder Mensch aus dem Glauben lebt und das ist GOTTES LIEBE. 

 

Alles in allem ist Glaube ein Werk und der Gläubige sollte danach trachten, durch diesen Glauben von Gott gerecht zu werden. Solches hat auch mit Gedanken und Worten zu tun. Jeder Christ muss seine Worte und Gedanken überprüfen, jeden Tag. Denn auch die Worte und Gedanken sind Glaube und diese werden ebenso erhört, insoweit der Mensch, der Gläubige als vor Gott gerecht gilt und / oder irgendwie eine gewisse Beziehung besteht. Da ist es unbedeutend und unerheblich, wie er von anderen gesehen wird, deshalb muss er auch nicht darauf schauen, wie er vor anderen gesehen ist. Sondern er muss darauf schauen, wie er vor Gott gesehen ist. 

 

Der Zweifler versucht es: 

 

Der Herr wird mir geben....

Der Herr wird das für mich tun....

Der Herr wird ....

 

und er weiß nicht wie es geht. 

 

Wenn aber der Gläubige wächst in der Beziehung, dann weiß er, dass der Herr gibt.......... der Herr wird......... er lernt den Willen des Herrn immer besser kennen und dadurch wächst die Beziehung weiter. Das kann alles sehr schnell gehen, ein paar Jahre nur, was sind ein paar Jahre im Vergleich zur Ewigkeit. 

 

Wir hatten mehrere Berichte darüber geschrieben, was der Mensch im Alltag tun kann, was richtig und was falsch ist, was wahr und unwahr, was töricht und unweise und was weise und ja dann auch sinnvoll ist. 

 

Jeder Gläubige ist sich selbst auch Dinge schuldig. Es steht nicht geschrieben "Liebe Deinen Nächsten, dich selbst aber nicht", das steht nicht geschrieben, es steht geschrieben "Liebe Deinen Nächsten, wie dich selbst".

 

Aber: Wenn der Nächste ein uneinsichtiger, unbelehrbarer Bösewicht ist, dann soll der Mensch sich davon absondern. Er sondert sich ab oder er evangelisiert, aber was hat er in einem solchen Umfeld zu schaffen. 

 

Die ersten drei Evangelien, wie waren die Namen noch? ........... und dann das Johannes Evangelium, da geht es um Gottes Liebe, wenn der Mensch bekehrt und wiedergeboren ist. Da zählen die ersten drei Evangelien - äääähhhh Namen und das Johannes Evangelium wenn es um das Leben nach der Wiedergeburt geht. 

 

Das ist in gewissem Maße eine Selbstverleugnung, es bedeutet, die Sünde zu erkennen und zu überwinden mit Hilfe des Wortes Gottes, Christus und dadurch von der Sklaverei der Welt frei zu werden, dass Christus in dem Gläubigen wachsen kann, das Wort der Wahrheit, die gute Saat. 

 

Ist es nicht besser von dem Herzenswunsch frei zu werden, als ein Leben lang nach dem Geld und dem Weg zu trachten, wie es zu erlangen ist. Ist denn der Christ dann nicht auch reich? Oh ja, denn er hat eine Freiheit, die die Welt nicht hat, die den Glauben ablehnt. 

 

Je weniger Sünde der Mensch dann hat, desto mehr Gnade und Gelingen im Alltag. Versuche es und die Absicht macht, dass der Herr es sieht, er erforscht das Herz und die Nieren und er wird helfen. Es geht um die Absicht und da geht es um das Herz

 

Die Absichten sind die Wege, sie werden zu den Wegen, die ein Mensch geht. Deshalb ist darauf zu achten, wonach der Mensch sucht, wonach er trachtet, "was er eines Tages sehen möchte". Da das Spiel auf Erden eines Tages für jeden Menschen ein Ende nehmen wird, so ist klar, dass da die Beziehung zu Christus an erster Stelle steht, das bedeutet nicht, alles andere zu vernachlässigen, das ist nicht gemeint, sondern das wäre, wenn ein Mensch sich einen Ego-Gott selbst bastelt. Auch das gibt es. Die innere Aussage dazu ist "Jesus ist für mich da, aber für andere nicht, diese sind Sünder, ich bin es nicht". Solch ein Glaube wird nicht lange gut gehen. Der Herr ist in solchen Dingen unbestechlich und das ist die Rettung für jeden. 

 

Wir fassen zusammen: 

 

Glaube ist Werk

Gedanken und Worte 

Glaube, der gerecht macht

Messen und gemessen werden 

Richten und urteilen, gerichtet und beurteilt werden

Vergeben auf Erden (Menschengerechtigkeit oder Nächstenliebe) und

Vergebung vom Himmel her (von Gott als gerecht erkannt oder gerecht gemacht)

Umkehr und Wachstum im Glauben

Glaube zur Gerechtigkeit

Beziehung

 

 

 

 

 

 

 

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