Zum Nachdenken, wie gelange ich zu Erkenntnissen

Wie kann ich schneller und besser zu einer Erkenntnis gelangen. 

 

Zuerst schaue ich auf die eigene Vergangenheit. Dann schaue ich auf die Zeit, wie ich zum Glauben fand und wann ich zu Gott durch Christus gerufen wurd.e. 

 

Ich suchte Gott schon lange und warum tat ich das. Ich musste wissen, wozu ich alle diese Dinge in meinem Leben gelernt habe. Das Lernen lohnt sich nur dann, wenn ich weiß, ich kann dieses Wissen und die Erfahrungen und Erkenntnisse auch nach dem Leben nutzen. 

 

Das kann ich aber erst dann, wenn ich weiß, wo es nach dem Ableben hingeht. Und das wird uns durch die Bibel mitgeteilt. Ich schaue also auf die Vergangenheit, was ich gelernt habe und welche Wege der Herr mit mir gegangen ist, ohne dass ich davon wusste und auch nicht wissen konnte, er würde mich aber zum Glauben rufen, ich wusste stets, dass ich Gott ja irgendwann suchen und finden würde. Das war mir nicht immer in Erinnerung, aber ich erinnerte mich von Zeit zu Zeit. 

 

Über die Zeit hinweg war da so ein Satz in meinem Leben, bei all dem, den ich immer wieder hörte "Sorge dich nicht". Und hin und wieder kamen mir die 10 Gebote in den Sinn, ich dachte darüber nach und fragte innerlich "wenn ich das nicht soll, ja was soll ich dann". Die Bibel hatte ich nie gelesen und auch nie in der Hand gehabt. 

 

Dazwischen war dann die falsche Lehre, die vielen falschen Lehren, durch die "ich mich durchwühlen musste", um zum Glauben zu finden. Das war nicht einfach und ein langer Weg. Lang im Sinne von anstrengend und mehr kann und muss aber auch nicht gesagt werden. 

 

Also kann ich an Hand der Vergangenheit erkennen, was mir auch die Zukunft offenbart, als ein Erkenntnisgewinn für die Zukunft. Welche Fähigkeiten habe ich mir angeeignet durch welche Tätigkeiten und wie kann ich das nun einsetzen. Welche Fähigkeiten fehlen mir noch. 

 

Da ist also dann die biblische Lehre und da ist das Wachstum im Glauben. Und wie es sich gestaltet, im Alltag und durch den Alltag, das ist eine andere Frage, die der Herr mir beantworten wird. Und das lebe ich jeden Tag und nicht nur am Sonntag. Die Zeit, die hier auf Erden bleibt, soll also weiter zum Lernen genutzt werden. 

 

Feiertage, Sonntag hin oder her, wo ist da der Unterschied. Ist der Sonntag jetzt "heiliger" wie ein anderer Tag? Leben ich deswegen am Sonntag frommer und unter der Woche sündige ich dann mehr? Das macht keinen Sinn, so zu denken. Das ist einerseits Gott betrügen aber ihn können wir nicht betrügen, sondern dadurch betrügen wir uns selbst, es hemmt den Segen und wir können im Glauben nicht wachsen. Wachstum ist individuell zu sehen. Es ist ein persönliches Wachstum. 

 

So einfach ist es, wenn man ein wenig nachdenkt und das Denken auch im laufe der Jahre geübt und trainiert hat. Denken ist für viele nicht leicht und deshalb brauchen sie auch Vordenker, ohne dass es eine zwangsweise Richtung vorgeben soll. 

 

Wir sollen niemanden bedrängen mit dem Glauben. Ich teile mit, wie ich das selbst sehe und so gebe ich diese Erkentnisse weiter. 

 

Da kam ich irgendwo vorbei und da war gerade ein Begräbnis. Die Leute waren so fromm. Ich dachte, warum sind die auf einmal so fromm. Also wissen sie um richtig und falsch. Und "glauben die Leute, wenn jemand beerdigt wird, Gott wäre dort näher in dem Moment? Prüfen Sie das an Hand der Bibel. 

 

Gott ist ein Gott der Lebenden, was hat Jesus geantwortet, als einer ihn fragte "darf ich noch meinen Vater beerdigen?" Sind das nun Aussagen, die Jesus ohne Grund tut? Sagt er das einfach nur so? Nein, er sagt es weil es so ist. Jesus spricht niemals ein Wort ohne Grund. 

 

Der Glaube ist innerlich und auch das Loslassen von Vergangenheit macht frei. Ich musste meine Vergangenheit begraben, mein altes Leben. 

 

Eine andere Beobachtung: Die Andacht in der Bank. In der Bank ist es auch stets ruhig und andächtig, wie in einer Kirche wohl auch. 

 

Diese künstliche Stille und Ruhe in der Bank ist eine Lüge eine Religion, eine Frömmigkeit. Eine Lüge wird auch dadurch offenbar, dass etwas verschwiegen wird. Wenn das Betrugssystem Geld (Zaubergeld) irgendwann (Offenbarung 18) zerstört sein wird, dann ist es mir der Ruhe vorbei. 

 

Wie kann ich selbst etwas dagegen tun? Buße tun, weniger sündigen und aus dem Glauben leben. Stellen Sie es sich so vor, Jesus sagt: Sammelt Euch Eure Schätze im Himmel". 

 

Bei Gott im Himmel hat der Christ / die Christin ja auch ein solches "Guthaben" - einen Schatz. Ein Schatz ist ein Schatz. Das kennen wir doch dieses Wort. Und wenn wir dort viele Schätze sammeln, da kann diese keiner wegnehmen. 

 

Der Schatz und das Herz. 

Und der Schatz sind Gebete 

Und der Glaube

 

Jesus hat mir bisher noch jeden Wunsch erfüllt, manchmal auf anderem Wege, aber es war immer gute Wege. Manche stehen noch aus, aber das ist ja auch Glaube. Und solches Glauben liebt der Vater sehr. 

 

 

 

 

 

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