Spenden und Geld allgemein

Die Thematik Spenden wird so und so betrachtet. Es gibt Gemeinden, welche Spenden auch von Nicht-Gläubigen Besuchern sammeln, es gibt Gemeinden, die tun das nicht. Meine Meinung dazu ist ............ (ich sage es nicht) 

 

Von der Seite Gottesbotschaft.de Zitat: Wie sieht es aber HEUTE mit dem "Zehnten" aus?

Zur Zeit des Alten Testamentes gab es einen Volksstamm in Israel, der für Priesterdienste ausgesondert war und finanziell unterstützt werden sollte. Heute gibt es ein "allgemeines Priestertum" d.h. jeder Christ soll Priester (=Brückenbauer zu Gott hin) sein!

Die Bibel kennt keine solche Kirchensteuer (wikipedia) wie sie in Deutschland erhoben wird. Es ist eine Vermischung von Staat und Kirche. Es sollte sich deshalb auch niemand von der Kirche unter Druck setzen lassen, diese zu verlassen, aus der Kirche auszutreten. Kirche und Konfessionalität haben mit der Errettung und dem Heil durch den Glauben rein gar nichts zu tun. Lassen Sie sich deswegen kein schlechtes Gewissen machen. 

 

Welchen Christus beten Sie an. 

http://www.weltvonmorgen.org/lesen-artikel.php?id=132&title=welchen-christus-beten-sie-an

 

Verlassen Sie die Kirche nicht aus Rache an der Kirche, wenn Sie es tun, sondern wenden Sie sich Christus und dem Glauben zu. Das ist Gemeinde und Glaube. Wollen Sie Böses tun, um Gutes zu bewirken? Wenn Sie in einer Kirche waren und religiös gelebt haben "um sich das Himmelreich" zu erarbeiten und man hat Sie Ihr Leben lang veräppelt, dann können Sie das Vergeben direkt an sich selbst prüfen. 

 

Jemand parkt seit drei Monaten auf meinem Parkplatz, der mir gehört (mein neues Auto steht gerade noch auf dem Parkplatz beim Autohaus-----), DER PARKPLATZ den ICH gemietet habe und OHNE ZU FRAGEN. Ich prüfe mich selbst daran "Kann ich es aushalten?" Das ist auch lustig. 

 

Wenn jemand Mitglied einer örtlichen Gemeinde ist, so ist das auch ein Gemeinde-Interne Frage und nicht eine, die Außenstehende betrifft. Sie müssen nicht spenden! Ich habe das einmal überprüft ......... ging in eine Gemeinde und gab bei der Sammlung kein Geld .......... wurde von einer älteren Dame seitlich von mir mit einem Blick "geprüft", als sollte / müsste ich gleich deswegen "sterben".

 

Das ist das Religiöse, die innere Finsternis, die zum Vorschein kommt. 

 

Ich hatte vielleicht in einem Kästchen gegeben, vorher oder danach - ich will dabei nicht gesehen werden. Es ist eine Sache allein zwischen Gott und mir, so sehe ich das. Ein paar Euro, die übrig sind, können dem Herrn viel Wert sein, wenn wir von dem geben, wovon wir wenig haben. Aus dem Überfluss geben, das kann jeder. Der Gläubige Christ ist Eigentum Gottes. Was soll ich ihm noch geben? Was soll ich ihm vorenthalten? Ich widme mein Leben Gott in Christus. Und wenn nicht, dann bekomme ich "Haue". Ne, nicht ganz so, aber ein bisschen Humor muss auch sein. 

 

Verwechseln Sie nicht Glauben mit Spenden und Geld. Sie können Glauben und sind errettet durch den Glauben, siehe Johannes 5,24. Geld spielt dabei keinerlei Rolle, es hat keinerlei Bedeutung. Und erst wenn Sie das so erkannt haben, dann können Sie gerne losziehen und Geld geben. Wer an dem Geld klebt, macht sich das Geld zu Gott. Das Thema Geld wird in dieser Welt beinahe nicht behandelt in den Schulen. Und doch dreht sich das ganze Leben um das Geld. Das ist "verwunderlich", nicht wahr? 

 

Denn wo Dein Schatz ist, wird dein Herz sein.

 

Geld ist gemeinhin eine Folge von Arbeit. Das Leben also bedeutet, dass ein Mensch dafür arbeitet und somit entlohnt wird. Aber die Ausrichtung mitunter ist, dass studiert wird, um danach später mehr Geld zu verdienen. Dann hat man sich das Geld zu Gott gemacht. 

 

Wenn ich von "Gott", also Christus viel Geld bekäme und würde das höher werten, wie wenn er mir wenig gibt, so hätte ich den Wert des Geldes höher eingeschätzt, wenn er mir mehr gibt, wie wenn ich weniger bekommen habe. Er weiß genau, wie ich denke.

 

Wenn ich zu viel bekomme, dann gebe ich es gemeinhin weiter, erst einmal will ich nicht zu viel, weil es das Leben oft öde macht und die Wertschätzung für die kleinen Dinge im Leben abnimmt. 

 

Kennen SIe den? 

Der Gerechte braucht sein Einkommen zum Leben, 

der Gottlose gebraucht sein Geld zur Sünde. 

 

Steht in den Sprüchen in andere Form. 

 

Oder der Spruch

24 Was der Gottlose fürchtet, das wird eintreffen, aber die Hoffnungen der Gottesfürchtigen werden sich erfüllen. 

 

 

Lesen Sie doch einmal die Massenmedien, was der bekennende Atheist heute so fürchtet.

 

Merken Sie sich dann einen Satz, wenn Sie einen wichtigen Satz brauchen für das Leben und das ist der Bibelvers, in Johannes 5,24