Stimmt die Evolutionslehre?

 

Die Frage um Evolution ist falsch gestellt. Die Frage muss lauten, können wir uns selbst frei entwickeln, ohne, dass wir Hilfe von ganz oben durch den Glauben haben. Wir können es bis zu einem gewissen Punkt, aber dann nicht mehr. 

 

Die Evolution endet mit dem Bewusstsein, dass wir sind. Das ist Philosophie. Ich bin und werde sein. Wenn ich jetzt bin, wer werde ich morgen sein. Die Philosophie endet damit. Das ist ja die Bedingung, auf die wir uns einlassen müssen, wir können unseren Körper nicht vollständig selbst erneuern. Das geht nicht und ist auch nicht der Weg, sondern der logische Weg wäre dann "zu verlichten", wie in der Spiritualität das versucht wird, aber das geht auch nicht und ist nicht möglich. 

 

Die Philosophie endet mit der Suche nach dem Goldenen Schnitt. Auch dort finden wir keine zuverlässige Antwort.

 

Dass wir Sünder sind, das wissen wir im Grunde, weil wir ja ein Gewissen haben und es ist uns im Gewissen angezeigt. 

 

Nun müssen wir herausfinden, wer ist Gott und wie können wir zu ihm kommen. Welche Bedingungen stellt er uns, was offenbart die Bibel (die 10 Gebote) und wie haben wir Sündenvergebung, das offenbart uns das Neue Testament. 

 

In der Spiritualität, da ist die Situation ganz anders. Dort glaubt man, dass Gott eine halbe Milliarde Jahre ausgeatmet hätte und nun wieder einatmet. Also glaubt der Mensch, er könne oder müsse selbst etwas tun. Das würde aber voraus setzen, dass man mehrmals lebt oder es einen anderen Ausgang aus der Welt gibt, wie den Tod.

 

Diesen gibt es aber nicht, wie dass wir Glauben an das Evangelium haben müssen. Somit ist die Schöpfungsgeschichte wahr, weil wir nicht ewig leben und es auch keinen Ausgang aus der Welt gibt, wie durch den Glauben, sei es, dass wir dazu wie alle irgendwann sterben (Gläubige entschlafen lediglich)... 

 

Oder wir werden in der Zwischenzeit entrückt von der Welt. Das ist auch eine Möglichkeit, der Wahrscheinlichkeit nach gering, aber die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit steigt. 

 

Die Frage muss demnach lauten: Wem gehört das Universum und welche Fragen stellt der, dem das Universum gehört an uns: Die Antworten finden wir allein im Neuen und Alten Testament.

 

Ein Testament hat einen Erbverfasser und einen Erben. Verfasser ist Gott selbst und der von ihm eingesetzte Verwalter / Eigentümer ist Christus der Bibel. Christen sind ebenso Erben des Wortes Gottes, weil Jesus Christus das Wort Gottes ist, Johannes 1,1. 

 

Jeder kann Christ werden allein dadurch, dass er sich bekehrt, siehe beispiel"haft" das Glaubensbekenntnis auf der Einleitungsseite

 

Wo finden wir in der Bibel ein Zeugnis. Wer hat die Erde erschaffen und den Himmel und das Universum.

Es steht geschrieben in

 

Einen Weg als ein Glaubensbekenntnis finden Sie in dem nachfolgenden Film ab um die Stunde 2.